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Damals und Heute - Wie alles begann!

Einen genauen Einblick in unsere Firmengeschichte möchten wir Ihnen auf dieser Seite geben. Zum schnelleren Finden der einzelnen Textabschnitte können Sie die nachfolgenden Jahreszahlen anklicken!

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1948

Am 1. Oktober 1948 gründeten der Maurerpolier Rudolf Homann und sein Sohn Heinrich das Baugeschäft Rudolf Homann. Rudolf Homann galt als ein erfahrener Polier und Maurer für Wohnhäuser und Kanalbau.

Heinrich Homann hatte, wie sein Vater, Maurer gelernt und 1942 sein Ingenieurexamen abgeschlossen.

1949

Gleich nach der Währungsreform entstanden die ersten Wohnhäuser. Im Jahr 1949 errichtete die Firma Rudolf Homann drei Doppelhäuser für die Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsbau-Gesellschaft Süderelbe eG in der Waldfrieden-Siedlung in Hamburg-Neugraben. Der erste Großauftrag!

Um auch Lehrlinge ausbilden zu können, legte Heinrich Homann 1949 die Meisterprüfung im Maurerhandwerk ab.


1953

Eine lange Phase des Aufschwungs begann. Neue Geräte wurden angeschafft und der Mitarbeiterstamm vergrößerte sich.

1957

In diesem Jahr ließ sich die Firma Rudolf u. H. Homann Bauausführungen in das Handelsregister eintragen. Durch die Vorschriften im Handelsregister, dass alle Mitinhaber in einer Firmierung aufgeführt sein müssen, entstand der Firmenname des Unternehmens.

Als im Jahr 1957 die ersten Hochbaukräne auf den Baustellen von Rudolf u. H. Homann eingesetzt wurden, war dieses für mittelständische Bauunternehmen in und um Hamburg noch eine Seltenheit.

1959

Mit dem Tiefbau wurde begonnen. Hierzu wurde der erste Bagger gekauft. Seither arbeitet das Unternehmen laufend im Sielbau für die Stadtentwässerung und hat ihre Kapazitäten stets den wachsenden Erfordernissen angepasst.


1960

1960 hatte die Firma Rudolf u. H. Homann bereits 60 qualifizierte Mitarbeiter. Da das Firmengelände in Hamburg-Fischbek mittlerweile zu klein geworden war, wurde an der Dritten Meile ein Lagerplatz II eingerichtet.

Große Teile des Petershof in Hamburg-Neugraben - ein Bauvorhaben der Deutschen Wohnungsbaugesellschaft - wurden von Rudolf u. H. Homann errichtet. Weitere Bauvorhaben für die Süderelbe Wohnungsbaugenossenschaft eG erforderten eine neue Kapazitätenerweiterung.

1968

In Hamburg setzte sich immer stärker die Montagebauweise durch. Auch die Firma Rudolf u. H. Homann stellte auf schlüsselfertiges Bauen um. Ein schlüsselfertiges Hochhaus mit elf Geschossen wurde in Neuwiedenthal in einer Rekordzeit von nur elf Monaten fertiggestellt.

Der konventionelle Hochbau wurde durch die Verwendung von Betonfertigteilen laufend rationeller gestaltet. In Neu Wulfmstorf wurde ein Gelände von 35.000 qm erworben. Rudolf u. H. Homann begann mit dem Bau eines eigenen Betonfertigteilwerkes.


1970

Die erste Halle des Betonfertigteilwerkes wurde fertiggestellt.

1971

Im darauffolgenden Jahr wurde der Bereich Tiefbau mit den Arbeitsgebieten Siel- und Kanalbau um den Rohrleitungs- und Brunnenbau erweitert. Eine weitere Halle für die Schlosserei und das Lager wurde auf dem Gelände in Neu Wulmstorf gebaut. Die Halle des Betonfertigteilwerkes wurde erweitert.

1973

Zum 25-jährigen Firmenjubiläum zog auch die Verwaltung nach Neu Wulmstorf. Das neue dreistöckige Bürogebäude war fertig. Mit rund 240 Mitarbeitern erreichte Rudolf u. H. Homann die größte Mitarbeiterzahl in seiner bisherigen Geschichte.

1975

In erster Linie im Wohnungsbau machte sich bundesweit eine Rezession bemerkbar. Auch Rudolf u. H. Homann war davon betroffen und musste Mitarbeiter entlassen. Die Expansionsphase im Baugewerbe war vorüber; die Konsolidierung trat in den Vordergrund.

1978

Rudolf u. H. Homann wurde von einer Offenen Handelsgesellschaft in eine GmbH & Co. KG umgewandelt. Heinrich Homann gründete die Heinrich Homann GmbH und gleichzeitig die GmbH & Co. KG, in der die GmbH Komplementär ist.


1982

Nach dem Studium des Bauingenieurwesens an der TU Braunschweig und einer dreijährigen Tätigkeit bei der Dyckerhoff & Widmann AG trat Dirk Homann in die Firma ein. Er wurde 1984 weiterer Geschäftsführer.

1986


Trotz schwieriger Baukonjunktur blieb das Unternehmen für 140 Mitarbeiter ein zuverlässiger Arbeitgeber.

1989

Mit Öffnung der Grenzen ging es "am Bau" wieder bergbauf. Viele Unternehmen versuchten ihr Glück in den Neuen Bundesländern. Die Firma Rudolf u. H. Homann widerstand dieser Versuchung und blieb ihrem angestammten Markt treu. Im Hochbau sorgte der Bedarf an neuem Wohnraum für volle Auftragsbücher.


1997

Das Betonfertigteilwerk wurde ein eigenständiges Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern.

1998

Die Firma Rudolf u. H. Homann beging ihr 50-jähriges Firmenjubiläum. Die Auftragslage in allen drei Bereichen war trotz harten Wettbewerbs gut. In dieser Zeit beschäftigten Bauunternehmen und Betonfertigteilwerk insgesamt rund 150 Mitarbeiter.


2001/2002

Die Bautätigkeiten im Hochbau und die Herstellung von Beton-Fertigteilen wurde eingestellt, da der Markt durch die Öffnung Europas nach Osten immer schwieriger wurde.

Die Bautätigkeiten erfolgten von nun an ausschließlich im Tiefbau, speziell im Siel- und im Rohrleitungsbau.

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